Die Elektromobilität spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der nachhaltigen Entwicklung unserer Städte und Gemeinden. Elektrische Fahrzeuge bieten nicht nur eine Möglichkeit zur Reduzierung von Luftverschmutzung und Lärmemissionen, sondern stellen auch einen Schritt hin zu einer klimafreundlicheren und energieeffizienteren Mobilität dar. Kommunen kommt hierbei eine entscheidende Rolle zu, da sie durch gezielte Maßnahmen die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge verbessern und die Akzeptanz für diese Technologie fördern können, auch wenn der Aufbau von Ladeinfrastruktur grundsätzlich keine kommunale Aufgabe ist.
Im lokalen Ladeinfrastrukturleitfaden werden die grundlegenden Bestandsdaten und Prognosen zur Ladeinfrastrukturplanung aufgearbeitet, um die Ist-Situation vor Ort zu analysieren.
Im Ergebnis werden Standorte in der Stadt identifiziert, welche sich aus wirtschaftlicher, sozialer oder städtebaulicher Sicht eignen, um durch die Kommune oder Investoren Ladeinfrastruktur zu errichten. Somit soll sichergestellt werden, dass die Entwicklungen rund um die Elektromobilität vor Ort zu koordiniert und gelenkt wird, um somit die Herausforderungen und Chancen der Elektromobilität zu nutzen und die Interessen der Kommune zu vertreten.
- Aufarbeitung der Bestandsdaten (Ladeinfrastruktur, Fahrzeuge, Ladesäulenbetreiber)
- Bedarfsprognose für Ladeinfrastruktur
- Standorte identifizieren (städtebauliche, soziale, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte)
- Standorte bewerten (Stromabsatz prognostizieren)
- Strategische Vorgehensweise festlegen
- Vergabemöglichkeiten für Kommunen
Anpassungen und Erweiterung der Themen nach dem initialen Besprechungstermin.